Viele Unternehmen betreiben ihr Netzwerk als eine große, flache Struktur. Das ist einfach – aber riskant. Netzwerksegmentierung schafft Sicherheit durch klar definierte Bereiche.

Was bedeutet Segmentierung?
Beim segmentierten Netzwerk wird die Infrastruktur in logisch getrennte Bereiche aufgeteilt. Beispiel: Büro-Clients, Server, Gastnetz und IoT-Geräte sind voneinander getrennt. Jede Zone kann eigene Zugriffsregeln erhalten.

Vorteile im Sicherheitsalltag
Fällt ein Segment aus oder wird kompromittiert, bleibt der Rest des Netzwerks isoliert. So können Angriffe oder Fehlkonfigurationen nicht ohne Weiteres auf andere Bereiche überspringen. Das minimiert potenzielle Schäden.

Segmentierung und Zugriffssteuerung
Zusätzlich zur Trennung kann über Firewalls und Access-Control-Listen gesteuert werden, welche Systeme miteinander kommunizieren dürfen. So behalten Sie interne Rechte genau im Griff und können Benutzer- oder Gerätegruppen präzise managen.

Praxis-Tipp
Beginnen Sie mit einer klaren Analyse bestehender Netzwerkverbindungen und priorisieren Sie Segmente nach Risiko und Funktion. Schrittweise Umsetzung vermeidet Unterbrechungen im Betrieb.

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